KA-RENAISSANCE PDF

Die römisch-katholische Basilika Santa Giustina liegt im historischen Stadtzentrum Paduas am Prato della Valle in der Nähe der Basilika des Heiligen Antonius. Das Gemälde von Veronese zeigt das Martyrium der hl. Die heilige Justina kA-RENAISSANCE PDF Padua wurde nach der Legende im Jahr 304 als 16-jähriges Mädchen unter Kaiser Diokletian wegen ihres Glaubens hingerichtet. Opilione, wohl Präfekt zur Zeit Theoderichs des Großen, ließ im 5.


Jahrhundert wurde bei der Kirche ein Benediktinerkloster gegründet. 1123 nach einem Erdbeben und wurde später erweitert. Jahrhunderts wurden die alten Gebäude abgerissen und bis zum Jahr 1600 durch die heutige Renaissance-Anlage mit fünf Kreuzgängen ersetzt. Unter napoleonischer Herrschaft wurde die Abtei 1810 aufgehoben und die Konventsgebäude in Kasernen umgewandelt. Seitdem befindet sich das berühmte Altarbild des heiligen Lukas aus der gleichnamigen Kapelle von Andrea Mantegna in der Pinacoteca di Brera in Mailand. 1919 wurde das Kloster neu gegründet.

Mai 2012 entstanden Schäden in der Kapelle des Evangelisten Lukas neben der linken Apsis. Die heutige Kirche aus dem 16. Architekten Andrea Briosco und Andrea da Valle erbaut. Der Kirchenraum ist durch den Lichteinfall der zahlreichen Kuppeln hell und weiß mit strenger Architektur der grau abgesetzten Bögen. Die angeblichen Gebeine des Evangelisten Lukas, des Paulusbegleiters, kamen am 3.

März 357 nach Konstantinopel, danach wohl im 12. Höhepunkt der Kirchenausstattung ist das 1575 vollendete Gemälde Martyrium der heiligen Justina von Paolo Veronese in der Hauptchorkapelle, in deren Altar sich die sterblichen Überreste der Heiligen befinden. Der Altar der Kapelle vom Heiligsten Sakrament im Chor stammt aus dem Jahre 1674 von Giuseppe Sardi. Ihn schmücken zwei große Engel von Giusto Le Court.

Die Fresken der Kapelle wurden 1700 von Sebastiano Ricci gefertigt. Der schöne Marmorfussboden wurde 1608 bis 1615 aus gelbem und rosa Marmor aus Verona verlegt. Der 1564 erbaute Gang der Märtyrer verbindet die Kapelle des heiligen Prosdocimus mit der heutigen Kirche. In ihm sind Reste der frühchristlichen Kirche aus dem 5.

This entry was posted in Calendriers et Agendas. Bookmark the permalink.